Gute Bildung - gleichen Chancen
Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen, der Verwaltung und der Politik funktioniert. Diese gute Arbeit möchte ich weiterführen und auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass unsere Schulen mit allen Lehr- und Lernmittel ausgestattet werden, die einen guten Unterricht möglich machen. Dazu gehören auch Projekte, die mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden. Gerade die Projektarbeit fördert den sozialen Zusammenhalt und bringt Lernerfolge mit sich. Ein großer Erfolg war so zum Beispiel auch die Entwicklung eines digitalen Stadtführers für Wahlstedt durch die Helen-Keller-Schule.
Ab dem Jahr 2026 kommt mit der Ausweitung der Ganztagsbetreuung in der Grundschule eine große Aufgabe auf uns zu. Um dieser gerecht zu werden, wollen wir das bestehende Areal mit Schulen, Sporthalle, Schwimmbad und Freiflächen zu einem zusammenhängenden Bildungscampus entwickeln, der von dann allen Generationen genutzt werden können soll. Wichtig ist mir dabei ein Umfeld für die Schülerinnen und Schüler, dass ihnen das Lernen erleichtert, sei es durch moderne Unterrichtsmaterialien oder die Gestaltung des Klassenzimmers. Wer sich in der Schule wohlfühlt, lernt besser. Daher ist es mir wichtig, dass die Planung eines Bildungscampus auf breiter Ebene stattfindet, alle mögen ihre Ideen dazu beitragen.
Sowohl die Helen-Keller-Grundschule als auch die Poul-due-Jensen Gemeinschaftsschule haben ein aktives Schulleben. Neben dem reinen Unterricht bieten sie zum Beispiel eine Ausbildung zu Pausen-Engeln / Konfliktlotsinnen und –lotsen oder Schulsanitäterinnen und
–sanitätern an und fördern damit das positive Zusammenleben der Schülerinnen und Schüler. Ich setze mich dafür ein, dass auch weiterhin solche Angebote gemacht werden können. Durch eine enge Kooperation mit den örtlichen Vereinen und Institutionen möchte ich im Rahmen der Offenen Ganztagsschule am Nachmittag gern weitere Veranstaltungen möglich machen.